Die reuige Sünderin unter dem Wetterkreuz: Ein steiler Kreuzweg führt zum Ottilienberg bei St. Martin

Wer dem Kreuzweg zum St. Martiner Wetterkreuz folgen will, braucht Kondition: Fast schnurgerade führt der steinige Pfad von der Kropsburg aus durch einen steilen Waldhang hinauf zum Ottilienberg, einem Vorsprung des Hochbergs. Nein, ein Spaziergang ist das nicht. Aber das kann ein echter Kreuzweg auch nicht sein. Erinnert er doch an die Passion Jesu, seinen letzten Gang zur Richtstätte, verhöhnt und gemartert, den schweren Kreuzesbalken auf der Schulter.

Den frommen Brauch des Kreuzweg-Gehens gab es schon in der Frühzeit des Christentums. Allerdings war er auf Jerusalem beschränkt. Pilger, die ins Heilige Land kamen, wollten Jesus auch auf seiner „Via dolorosa“, seinem Schmerzensweg, folgen. Und so zogen sie in mitfühlendem Gedenken vom „Haus des Pilatus“, dem Ort der Verurteilung, auf den Golgota-Hügel, die Hinrichtungsstätte vor den Toren der Stadt. Als im 13. Jahrhundert Franziskanermönche die Betreuung der heiligen Stätten der Christenheit übernahmen, gaben sie dem Kreuzweg eine feste, gottesdienstliche Form: Die Gläubigen gingen nun in großen Prozessionen den Leidensweg Jesu und gedachten unterwegs an überlieferten Stationen des Passionsgeschehens.

Diese Andachtsform brachten die Jerusalem-Pilger in ihre christlichen Heimatländer mit. Und so begann man ab dem Spätmittelalter überall in Europa den Kreuzweg Jesu nachzubilden, anfangs mit sieben Haltepunkten, den „Sieben Fällen Christi“, später, vom 17. Jahrhundert an, mit 14 Stationen. Zunächst waren es wirkliche Wege, meist einen steilen Berg hinauf, gesäumt von oft lebensgroßen Darstellungen der Leidensgeschichte. Noch heute kann man vielerorts solche „Kalvarienberge“ aus der Barockzeit bewundern, besonders in der Alpenregion. (Im bayerischen Voralpenland gibt es zwei gut erhaltene Kalvarienberge in Lenggries und in Bad Tölz, beide mit einer Heiligen Stiege, einem Nachbau der Scala santa in Rom – also der Treppe, die der Legende nach aus dem Gerichtshaus des Pilatus stammen soll.)  Aber auch in die Kirchen zogen nach und nach die Kreuzwegstationen ein, wo sie an den Seitenwänden in gemalter oder figürlicher Form ihren Platz fanden. Aus der realistischen Kreuzwegprozession entwickelte sich so die Kreuzwegandacht.

Den Kreuzweg zum St. Martiner Wetterkreuz kann man noch im ursprünglichen Sinn gehen. Allerdings sind die 14 Stationen keine großformatigen Skulpturen, sondern schlanke, dreigliedrige  Sandsteinpfeiler mit rundbogigen Bildhäuschen als Kopfteil. Wie lange sie schon den steilen Waldsteig zum Wetterkreuz säumen, verrät die oberste, letzte Stele: „Errichtet 1772“,  ist in ihren Sockel eingemeißelt.

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Jesus wird zum Tode verurteilt

Dagegen kann man auf dem untersten Pfeiler lesen, dass die Anlage im Jahr 1877 erneuert wurde. Aus dieser Zeit stammten wohl auch die bemalten Blechtafeln, auf denen bis vor zehn Jahren die Leidensgeschichte dargestellt war. Sie waren aber im Lauf der Zeit fast völlig verblasst. Deshalb ersetzte man sie 2008 durch neue Bildtafeln auf Kunststoffplatten, die von einer Künstlerin aus Maikammer mit weithin leuchtenden Alkyd-Farben bemalt wurden.

Doch nicht nur der Kreuzweg, auch sein Zielpunkt, das von hohen Bäumen umstandene Wetterkreuz, wurde 2008 gründlich restauriert. Zu ihm zogen von alters her an den „Bitttagen“ vor dem Fest Christi Himmelfahrt die Katholiken von St. Martin, um Schutz vor Unwetter und Ernteschaden zu erflehen. Da der Stationenweg direkt auf die Anlage zuführt, kommt sie schon lange, bevor man die Bergkuppe erreicht, in den Blick. In ihrer kunstvollen Gestaltung unterscheidet sie sich von den meisten anderen Wetterkreuzen am Haardtrand. Über einem mit Ornamenten verzierten Altarsockel erhebt sich ein massives, fast drei Meter hohes Sandsteinkreuz, an dem der sterbende Christus hängt – eine sehr ausdrucksvolle Skulptur.

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Die Kreuzigungsgruppe

Voll dramatischer Bewegung auch die Frauenfigur, die hinter dem Kreuz kniet und dessen Stamm umklammert: Sie stellt Maria Magdalena dar – so benannte man die Sünderin, die nach dem Bericht des Lukasevangeliums bei einem Gastmahl mit ihren Reuetränen die Füße Jesu benetzte und sie dann mit ihren Haaren abtrocknete. Seit im 11. Jahrhundert das burgundische Kloster Vézelay den Anspruch erhob, im Besitz ihrer Reliquien zu sein, fand sie als heilige Büßerin europaweit große Verehrung. Sie war die Patronin des Ordens der „Reuerinnen“ (Büßerinnen), die sich um Prostituierte und verwahrloste Frauen kümmerten; auch das 1228 gegründete Kloster St. Magdalena in Speyer war ursprünglich ein Reuerinnenkloster.

Wie hier am Wetterkreuz wurde Maria Magdalena nun immer öfter zu Füßen des gekreuzigten Christus dargestellt: Ein Bild für den von seiner Schuld niedergedrückten Menschen, der durch die Lebenshingabe Jesu Vergebung und Erlösung findet. Die Inschrift im Altarsockel bringt dies auf ihre Weise, mit barockem Pathos zum Audruck:

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Hier sind auch die Stifter genannt: Matthäus und Margareta Hundemer, die das Kreuz 1755 „ex voto“, also aufgrund eines Gelübdes (Votivkreuz) errichten ließen. Nicht so alt sind die beiden kleineren Begleitfiguren auf dem Altar, Maria, die Mutter Jesu, und der Apostel Johannes. Sie wurden wohl erst 1877 der barocken Gruppe beigefügt, der sie – allein schon durch das unterschiedliche Größenverhältnis – etwas die Wirkung nehmen.

Die Kreuzigungsgruppe ist nicht das einzige Kultmal auf dem Platz. Direkt hinter ihr führen rechtsseitig sieben Stufen zu einem großen, gewölbten Bildhäuschen hoch. Durch das Gitter fällt der Blick auf eine Statue der heiligen Odilia, der Patronin des benachbarten Elsass. Als Helferin bei Augenleiden wurde sie früher auch in der Pfalz sehr verehrt; sie gab der Anhöhe ihren Namen. Kein Hinweis verrät, wie alt das Bauwerk ist. Die Statue selbst ist neueren Datums: Die St. Martiner Tuchhandelsfirma Jakob Koch stiftete sie 1933 anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens. Doch da trug der Berg schon längst den Namen der Heiligen und haben wohl auch schon lange Augenkranke vor dem Kreuz und dem Odilienkapellchen um Heilung gefleht.

Der Weg

Unsere Wanderung beginnen wir unterhalb des Friedensdenkmals bei Edenkoben. Für die Anfahrt folgen wir von der Weinstraße aus den Schildern „Edenkoben Zentrum“, „Edenkobener Tal“ und schließlich dem Schild „Kropsburg“. Am Waldrand, vor der Kurve mit der Abzweigung zum Friedensdenkmal, kann man links auf einer kleinen Parkfläche das Auto abstellen. Zunächst gehen wir auf der Straße 50 Meter zurück bis zur Einmündung des ersten Weinbergweges. Er führt uns nach Norden, St. Martin zu. Nach 300 Metern macht das Asphaltsträßchen eine Rechtsbiegung; man kann aber geradeaus weitergehen und so etwas abkürzen. An der nächsten Kreuzung biegen wir nach links ab, dann gleich nach rechts und noch einmal nach links. Nun wieder nach Norden, immer das Hambacher Schloss vor Augen, bis der Weg kurz vor St. Martin auf den Burgweg trifft.

Hier empfängt uns gleich ein beeindruckendes Bildwerk aus der Barockzeit: die „Haardtmadonna“, die wohl schönste Madonnenfigur des an Skulpturen so reichen Dorfs St. Martin. Von Rosen und Reben umstanden, die Kropsburg im Rücken, erhebt sie sich über einer kleinen, mit Weinbergsteinen ummauerten Terrasse. (Beschreibung hier im Anhang.)

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Die St. Martiner haben die Madonna, die über ihre Rebhügel wacht, immer hochverehrt. Selbst zur Zeit der französischen Revolution, als Kirchengut verwüstet und geplündert wurde, konnten sie die Statue vor Zerstörung bewahren. Doch in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs traf sie ein Bombensplitter, der sie in drei Stücke riss. Glücklicherweise gelang es, das Bildmal zu restaurieren und nach dem Krieg wieder am Burgweg aufzustellen. Daran erinnert die damals neu eingefügte Inschrift im Sockel: „O Maria, Du hast uns vor Bomben bewahrt am 20. Februar 1945. Bitte für uns!“

Der Burgweg (gleichzeitig Wein- und Steinlehrpfad) führt uns nun aufwärts weiter zu einem Pavillon mit einer historischen Weinfuhre, wo der eigentliche Anstieg zur Kropsburg beginnt. Hier steht auch, wie ein Auftakt zum späteren Kreuzweg, eine Bildsäule mit dem in Todesangst betenden Jesus am Ölberg, die 1865 errichtet wurde. Durch den steilen Weinberghang erreichen wir nun in wenigen Minuten den Vorplatz der Kropsburg.

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Die Kropsburg

Das Schloss, dessen alte Bausubstanz größtenteils zerstört wurde, war anfangs eine Lehensburg des Hochstifts Speyer. Von 1439 bis zu französischen Revolution befand es sich im alleinigen Besitz des berühmten Geschlechts der Freiherrn von Dalberg. Heute ist die Burg in Privatbesitz und öffentlich nicht zugänglich, bis auf das Restaurant in der Vorburg. Das war im 19. Jahrhundert noch anders, wie man in August Beckers Buch „Die Pfalz und die Pfälzer“ aus dem Jahr 1857 lesen kann: „Da wir die ausgedehnte Ruine betreten, kommen uns spielende Kinder auf dem Grasplatz entgegen. Rauch steigt aus der Erde auf und wirbelt über dem Gemäuer; er kommt aus einer unterirdischen Wohnung. Wir bemerken verschiedene, an die Mauer geklebte Hütten, in der alten gebrochenen Burg regt es sich, an niederen Fenstern zeigen sich bleiche Gesichter; denn armes Volk bewohnt jetzt die alte Burg der reichsten und stolzesten Barone des römischen Reiches, – mehr als hundert geringe Leute hausen hier.“ Als König Ludwig I. bei einem seiner Aufenthalte im nahen Schloss Ludwigshöhe das Elend sah, stiftete er 500 Gulden, um die Bewohner wenigstens mit Wasser zu versorgen. 1862 wurde damit der Brunnen auf dem Burgvorplatz gebaut, der bis heute den Namen des Königs trägt.

Wir überqueren den Burgvorplatz und stehen am Waldrand vor zwei Gedenksteinen: einem Ehrenmal für den St. Martiner Kunstmaler Richard Platz, und dem Denkmal für die Gefallenen des Pfälzerwaldvereins. Hier beginnt auch mit der ersten Stele der Kreuzweg. Über 150 Höhenmeter führt er direkt zum Ottilienberg hoch, und was seine Steigung betrifft, könnte er – zumindest im Mittelteil – sich mit manchem Alpenpfad messen. Da folgt man schon nach der dritten Station gerne der Verlockung zu einem Abstecher, der eine Verschnaufpause verspricht. An einer alten Bildnische mit einer neuen Josefs-Statue weist ein Schild nach rechts den Weg zur Lourdesgrotte. Nach 100 Metern erreichen wir einen stillgelegten Steinbruch, wo die südfranzösische Marienerscheinungsstätte in beeindruckenden Dimensionen nachgebildet ist. Der schon erwähnte St. Martiner Tuchhändler Jakob Koch ließ die Grotte im Jahr 1912 bauen. Zum Dank dafür hat ihm am Rand des Andachtsortes der katholische Arbeiter- und Jungmännerverein ein eigenes Denkmal errichtet.

Zurück am Kreuzweg, folgen wir nun den restlichen elf Stationen zum Wetterkreuz hinauf. Auf 470 Metern Höhe ist unser Zielpunkt erreicht. Bänke vor der Figurengruppe laden zur beschaulichen Rast ein. Neben dem Kreuz und dem Odilienhäuschen fällt uns auf der linken Seite noch ein drittes Denkmal ins Auge: ein schmiedeeisernes Kreuz auf einer Steinpyramide, das 1933 zur Erinnerung an den 1900. Todestag Jesu errichtet wurde.

Für den Rückweg wählen wir eine bequemere Route: Auf dem Waldweg direkt unterhalb der Kreuzanlage geht es zunächst Richtung Süden (Markierung: Pfälzer Weinsteig/rot-weiße Welle). Nach 600 Metern zweigt nach links ein Pfad ab, der (mit der gleichen Markierung) im Zickzack den Berg hinunterführt und wieder in einen breiteren Waldweg mündet. Hier treffen wir bei einer Sitzgruppe auf einen schönen Aussichtspunkt mit prächtigem Blick auf die Kropsburg.

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Blick zur Kropsburg und über die Rheinebene

Nun sind es nur noch wenige 100 Meter bis zum alten Edenkobener Sportplatz, wo auch die Fahrstraße zum Friedensdenkmal endet. Mit ihm erwartet uns die letzte Sehenswürdigkeit unserer Tour: Kaum 50 Meter östlich des Parkplatzes, direkt hinter einer vielbesuchten Waldgaststätte, stehen wir vor seiner Rückseite.

Das Monument wurde im Jahre 1899 im Auftrag von Prinzregent Luitpold von Bayern erbaut. Damals hieß es noch „Siegesdenkmal“, denn es sollte an den Sieg über Frankreich im Krieg 1870/71 erinnern, der die Einigung der deutschen Staaten im Wilhelminischen Kaiserreich zur Folge hatte. Die zentrale Figur ist ein Reiterstandbild vor einer überkuppelten Halle – ein nackter Jüngling, der einen Ölzweig als Zeichen des Friedens emporstreckt. „Einigkeit macht stark“, verkündet die Inschrift in der Kuppeln der Halle, unter der auch die Wappen aller ehemaligen deutschen Staaten dargestellt sind. Die von August Drumm, einem Bildhauer aus Ulmet, geschaffene Anlage war früher noch weit imposanter; viel Begleitwerk wie Treppen und Mauern ist heute von der Erde und vom Strauchwerk verdeckt.

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Erinnert an die Einigung der deutschen Staaten: Das Friedensdenkmal

Nicht versäumen darf man, auf der Rückseite zur Aussichtsplattform der Halle hochzusteigen, die einen weiten Ausblick über den Haardtrand und die Rheinebene gewährt. Nach der verdienten Einkehr in der Waldwirtschaft folgen wir einem der Pfade, die vom Vorplatz des Friedensdenkmals durch den Osthang zum Ausgangspunkt unserer Tour hinunterführen.

Die Haardtmadonna von St. Martin

Die Haardtmadonna aus dem 18. Jahrhundert ist eine sogenannte „Immaculata“, also ein Bild der „unbefleckt Empfangenen“. Gemeint ist Maria, die Mutter Jesu. Da sie den Erlöser gebären sollte, blieb sie selbst vor der Erbschuld bewahrt: dies wurde in Teilen der Kirche schon seit Alters her am Fest Mariä Empfängnis (8. Dezember) gefeiert. Doch erst 1708 schrieb der Papst das Fest für die ganze Kirche vor. Jetzt verbreitete sich dazu auch schnell ein eigener Madonnentyp – die Immaculata, wie sie hier vor uns steht.

In dieser Darstellung wird Maria gleichgesetzt mit dem in der „Offenbarung des Johannes“ angekündigten großen Zeichen am Himmel: einer Frau, mit der Sonne begleitet, den Mond unter ihren Füßen und einen Kranz von zwölf Sternen auf dem Haupt (Off 12). Die Schlange, die sich um die Weltkugel ringelt, verweist auf den großen Drachen, ein Symbol Satans, der in dieser Vision gegen die Frau und ihre Nachkommenschaft kämpft. Zugleich aber ist sie ein Hinweis auf den Sündenfall im Paradies. Denn der Schlange, die die erste Eva zur Sünde verführte, wird durch eine neue Eva – Maria, die den Erlöser gebar – der Kopf zertreten (Gen 3,15). Deshalb sind auch in einem Relief auf dem geschwungenen Rundsockel der Statue Adam und Eva unter dem Paradiesesbaum dargestellt.

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Adam und Eva unter dem Baum der Erkenntnis

Kartenansicht der Wegstrecke

Karte

Hinweise:

Gesamtwegstrecke:
Knapp 6 Kilometer.

Einkehrmöglichkeiten:
Öffnungszeiten der Burgschänke: außer dienstags täglich von 11 – 18 Uhr, November bis März: 11 – 17 Uhr (http://www.pfalz-info.com/sankt-martin/burgschaenke-an-der-kropsburg-1719/).
Öffnungszeiten der Waldgaststätte am Friedensdenkmal: außer montags täglich von 11 – 18 Uhr, im Juni, Juli und August: dienstags bis donnerstags 11 – 21 Uhr; Februar und März: Mo, Do und Freitag Ruhetag. (http://denkmal.e-book-manager.com/)

Download der Druckfassung (PDF)

Download der kompletten Serie (EPUB-Format) / (AZW3-Format)

© Text und Fotos: Richard Schultz

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