„Darf man das Kreutz auch anbethen?“ – Wanderung zu den Wetterkreuzen über Maikammer und Diedesfeld

Gekrönt mit dem markanten Aussichtsturm, der heute eine Wetterstation birgt, überragt die Kalmit weithin sichtbar das Haardtgebirge. Mit 672 Metern ist sie der höchste Berg des Pfälzerwalds und – nach dem Donnersberg – der zweithöchste Gipfel der Pfalz. Woher ihr ungewöhnlicher Name kommt, darüber besteht keine Einigkeit. Ableitungen sind aus dem Lateinischen (z.B. calvus mons – kahler Berg) ebenso möglich wie aus dem Germanischen oder Keltischen (kal – hart/felsig).

Eine ganz eigene Deutung findet sich in dem volkskundlichen Buch „Die Pfalz und die Pfälzer“ von August Becker, das erstmals 1857 erschien. „Von Calamitas (lat. für Wetterschaden) soll sich der Name der Kalmit herschreiben“, berichtet Becker und fügt als Begründung hinzu: „… in der Tat bringen die an ihr weilenden Gewitter nicht selten verheerenden Hagelschlag für die Weingegend.“

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Blick vom Hohe-Loog-Haus zur Kalmit (links vorgelagert der Taubenkopf)

Unwetter, die in einer einzigen Stunde die Ernte eines ganzen Jahres zunichte machen können, müssen die Winzer am Haardtrand seit jeher fürchten. Und es nimmt nicht Wunder, dass in weniger aufgeklärten Zeiten unsere Vorfahren in solch elementaren Naturgewalten nur das Werk bösartiger Dämonen und Schadensgeister sehen konnten. Um sie zu bannen, wurden die Glocken geläutet, Bittprozessionen gehalten, in Litaneien die Heiligen angerufen und über den Weinbergen Wetterkreuze aufgestellt. Erwähnungen solcher „Hagelkreuze“ finden sich bis ins 13. Jahrhundert zurück.

Wie August Becker berichtet, standen Mitte des 19. Jahrhunderts vier Wetterkreuze auf den Vorhöhen der Kalmit – für die Gemeinden Kirrweiler, Diedesfeld, Maikammer und St. Martin. Zumindest drei von ihnen kann man heute noch aufsuchen.

Das Wetterkreuz des Dorfes Maikammer wurde auf dem östlichsten Ausläufer des Kalmitmassivs errichtet, dem 400 Meter hohen „Wetterkreuzberg“. Wie so oft hat auch hier ein christliches Kultmal eine viel ältere, heidnische Opferstätte ersetzt. Schon 2000 Jahre vor Christus wurden auf der exponierten Anhöhe Bergopfer dargebracht. Das bestätigte ein sensationeller archäologischer Fund im Jahr 1952: Damals bauten die Katholiken von Maikammer neben dem Wetterkreuz die Maria-Schutz-Kapelle. Als man den Boden für die Fundamente aushob, stieß man auf eine mehrere Zentner schwere Steinplatte. Unter ihr, in einem Meter Tiefe, kam ein Depot mit hoch bedeutsamen Weihegaben zum Vorschein: Sicheln, Beile und Ringschmuck aus der Bronzezeit.

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Das Wetterkreuz über Maikammer

Auf den Wetterkreuzberg gelangt man heute sehr leicht über die Kalmitstraße, mit deren Bau erst im Jahr 1930 begonnen wurde. Von dem kleinen Parkplatz im Sattel westlich der Anhöhe sind es zu Fuß nicht einmal 200 Meter zum Kapellenplatz. Früher ging das nicht so bequem: Vor dem Bau der Straße führte der Prozessionsweg vom Alsterweiler Tal aus durch den Südhang des Hügels hoch. An dem steilen Pfad fand der Pfälzer Heimatforscher Fred Weinmann noch vor einigen Jahrzehnten drei fast zwei Meter hohe Sandsteinpfeiler vor, deren Nischen im Kopfteil leer waren. (Von einer hat er eine Zeichnung angefertigt und sie genau vermessen.) Nach Einschätzung Weinmanns stammten die Stelen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Wahrscheinlich gehörten sie einmal zu einem Stationenweg, ähnlich dem Kreuzweg zum St. Martiner Wetterkreuz.

Immer am Gedenktag der Apostel Philippus und Jakobus, der früher am 1. Mai gefeiert wurde (heute 3. Mai), zogen die Katholiken von Maikammer und Alsterweiler nach der Heiligen Messe auf diesem Weg zum Kreuz hinauf, um die Weinberge zu segnen und eine gute Ernte zu erflehen. Denn das Fest der beiden Heiligen zählte, wie auch der „Siebenschläfer-Tag“ am 27. Juni (die sieben Schläfer von Ephesus), zu den „Lostagen“, die nach altem Volksglauben Vorhersagen über den Witterungsverlauf der nächsten Zeit erlaubten. Regen am Philipp- und Jakobitag versprach ein fruchtbares Jahr, wie die Bauernregel sagt: „Philip und Jakob nass / macht dem Bauern großen Spaß.“

Von diesem Brauch wollte man selbst nach 1794, als die Pfalz unter französiche Herrschaft kam, nicht lassen – obwohl gerade Prozessionen in den Revolutionsjahren ganz verboten und noch unter Napoleon nur sehr eingeschränkt erlaubt waren. So wurde in einem Protokoll der damaligen Diözesanbehörde in Mainz aus dem Jahr 1807 „mit Unwillen“ vermerkt, dass die Pfarrer im Kanton Edenkoben, zu dem auch Maikammer gehörte, eigenmächtig Betstunden und Prozessionen zum Wetterkreuz hielten. (Nach Ludwig Stamer, Kirchengeschichte der Pfalz, IV. Teil, S.47.)

Maikammer014 Der Bau der Maria-Schutz-Kapelle 150 Jahre später brachte dem Wetterkreuzberg dann ein zusätzliches religiöses Ziel. 1944, in der Schreckenszeit des Bombenkrieges, hatten die Frauen von Maikammer mit ihrem Pfarrer die Errichtung einer Kapelle gelobt, sollte das Dorf von Zerstörung bewahrt bleiben.

Am 8. November 1953 konnte das Kirchlein von Bischof Isidor Markus Emanuel eingeweiht werden. Seither führt jedes Jahr am Sonntag nach dem Fest Mariä Geburt (8. September) eine Gelöbniswallfahrt vom Parkplatz zur Kapelle, wo die Gläubigen für die Errettung aus schwerer Kriegsnot danken und den Segen für Dorf und Weinberge erbitten: So, wie es im Innern das Schnitzbild der Madonna verheißt, unter deren Mantel sich die Pfarrkirche von Maikammer und ein Rebstock mit Trauben bergen.

Leicht könnte man vor dem imposanten Kapellenbau das alte Wetterkreuz übersehen.

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Es erhebt sich rechts hinter dem Ostteil der Kirche, ganz am Rand der Bergkuppe über den Rebhängen, die in früherer Zeit wohl noch weit höher reichten als heute. Ihm vorgesetzt ist eine Art Freikanzel. Wie ein altes Foto belegt, stand diese Platte ursprünglich vor der Schauseite des Kreuzes und war nach Osten gerichtet; beim Kapellenbau wurde sie dann auf die Rückseite versetzt. Das heutige Kreuz stammt aus dem Jahr 1863, die etwa eineinhalb Meter große Figur des Gekreuzigten ist aus Eisenguss und farblich gefasst. Weitaus älter ist der Tischsockel, der über der Relieffigur eines Lammes die Aufschrift trägt:
SIHE DAS LAMB GOTTES WELCHES HIN NIMMT DIE SINT DER WELT.

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Die klassizistisch anmutende Formgebung, noch mehr aber die Schreibung weisen ins 18. Jahrhundert zurück. Denselben Rückschluss erlaubt die Inschrift auf der Brüstung der Kanzel:

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DARF MAN DAS KREUTZ AUCH ANBETHEN?
KEINESWEGS: DEN DIE ANBETHUNG GEBÜHRT GOTT NUR ALLEIN.
SPRW: DAS KREUTZHOLZ NICHT BETHE AN SONDERN DEN DER GEHANGEN DARAN – ERNEUERT 1845

Der Text ist wortwörtlich einem damals weitverbreiteten volkstümlichen Erbauungsbuch, dem „Christkatholischen Unterrichtsbuch“ von Leonard Goffiné entnommen. Es erschien erstmals um 1690 und wurde noch bis ins 20. Jahrhundert hinein immer wieder neu aufgelegt – aber mit inhaltlichen Veränderungen und jeweils zeitgemäßer Rechtschreibung. (In der Deutschen digitalen Bibliothek finden sich über 80 Ausgaben.) Die auf unserer Steinplatte wiedergegebene Belehrung zum „Feste der Erfindung (Auffindung) des heil. Kreuzes“ ist in Ausgaben bis 1776 noch nicht zu finden;Maikammer015 Anfang des 19. Jahrhunderts wiederum fehlt zumeist das abschließende Sprichwort.
Hingegen sind in einer Auflage aus dem Jahr 1786 Inhalt und Schreibweise identisch – ausgenommen bei den Wörtern Kreuz/Kreutz sowie denn/den. (Vgl. den nebenstehenden Auszug.)

Somit könnten Sockel und Kanzelplatte des Kreuzes durchaus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts entstammen.

Doch warum findet sich eine derartige Inschrift ausgerechnet an einem Wetterkreuz aus dieser Zeit? Darüber lässt sich nur spekulieren: Denkbar wäre, dass damit Vorwürfe von protestantischer Seite zurückgewiesen werden sollten, Katholiken beteten das Kreuz an. Tatsächlich gab es in den reformatorischen Kirchen Strömungen, die Gottes- wie Heiligenbilder und ihre Verehrung radikal ablehnten. Bilder seien Götzen, und schon das Anschauen sei ein Anbeten, predigte der Reformator Karlstadt und löste damit 1522 einen Bildersturm aus. In der Folgezeit verbannte dann vor allem der Calvinismus (weniger die Lutheraner) alle Bilder, auch das Kruzifix aus den Kirchen. Im 18. Jahrhundert trug der Vernunftglaube der Aufklärung noch das seine zur Kritik an den althergebrachten Frömmigkeitsformen bei. Dagegen stellt unsere Inschrift klar: Wir beten hier gar nicht das Kreuz an, sondern Gottes Sohn, der daran starb. So gesehen, wäre das Wetterkreuz über Maikammer ein schönes Beispiel selbstbewusster katholischer Volksfrömmigkeit am Vorabend von Revolution und Säkularisation – und in dieser Form wohl auch einmalig.

Der Weg

Unsere Wanderung hat außer dem Wetterkreuzberg über Maikammer auch das Diedesfelder Wetterkreuz über der anderen Seite des Klausentals zum Ziel. In einigen Abschnitten erfordert der knapp elf Kilometer lange Rundweg Trittsicherheit und – da nicht überall markiert – auch etwas Orientierungssinn.

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz im Alsterweiler Tal kurz vor dem Waldhaus Wilhelm. (In Maikammer westwärts der Ausschilderung zur Kalmit folgen; etwa zwei Kilometer nach dem Ortsausgang, schon im Wald, Parkplatz linkerseits der Straße.) Von hier aus zogen früher auch die Bittprozessionen zum Wetterkreuzberg hoch. Kurz vor dem Parkplatzschild auf der anderen Straßenseite führen Trittstufen in den Wald hinein. Hier beginnt ein (nicht ganz leicht erkennbarer) Pfad, der bald direkt den Hang hochsteigt. Er überquert einen Waldweg, dann die Kalmitstraße und mündet schließlich nach einer Rechts-Kehre in den Kapellenweg. Ihm folgen wir nach rechts und erreichen so nach nur fünfzig Metern das Plateau des Hügels, wo uns die beiden ersten Ziele der Wanderung erwarten:

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Links der etwas trutzig anmutende, von einem schieferumkleideten Türmchen bekrönte Kapellenbau; im Hintergrund das Wetterkreuz, schlank über Kanzelplatte und Sockel hochwachsend. Von hier aus eröffnet sich auch ein schöner Blick hinunter auf Maikammer.

Zur Fortsetzung der Wanderung gehen wir den Kapellenweg zurück, diesmal bis zum Parkplatz an der Kalmitstraße.

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Die Bildstöcke erinnern an den Leidensweg Jesu

Die fünf schlanken Sandsteinpfeiler rechts am Weg zeigen in den flachen Nischen Motive des „schmerzensreichen Rosenkranzes“. Wahrscheinlich sind es noch die alten Stelen aus dem 19. Jahrhundert, die auch den früheren Kapellenweg säumten. (Die letzte Säule jedenfalls hat exakt dieselben Maße wie diejenige, die von Weinmann vermessen wurde, sogar die Bodenplatte ist gleich groß.) Nach dem Bau der Kapelle hat man sie dann wohl umgesetzt und die Leidenssymbole neu eingemeißelt. Vielleicht waren die Bildstöcke ursprüglich sogar Bestandteile eines großen Rosenkranzweges, der von der Alsterweilerer Kapelle zum Wetterkreuz führte: Denn am „Kapellenweg“ – noch im Dorf – finden sich bis heute zwei Anfang des 19. Jahrhunderts errichtete, aber anders gestaltete Pfeiler mit Motiven des „glorreichen Rosenkranzes“.

Am Ende des Parkplatzes zweigt linksseitig wieder ein Pfädchen ab, das uns unterhalb der Straße nach Westen führt und bald abwärts in die Talschlucht, wo wir auf den Wanderweg hinauf zur Kalmit treffen (Weinsteig und weiß-grüne Markierung). Ihm folgen wir durch die Senke hoch, unterqueren ein doppelbögiges Viadukt der Kalmitstraße, das sich noch aus der Erbauungszeit erhalten hat, und gehen auf unserem Wanderpfad weiter bis zum Sattel zwischen Kalmit und dem vorgelagerten Taubenkopf.

Hier wenden wir uns nach rechts und ersteigen den nahen, 604 Meter hohen Taubenkopf. Er ist ein großartiger Aussichtspunkt, mit schönen Blicken zu den nordwestlichen Hügelzügen des Pfälzerwalds (direkt gegenüber das Hohe-Loog-Haus!) und in die Rheinebene hinunter. Zurück im Sattel, kann man die Wanderung ausweiten und noch zum Kalmitgipfel hochgehen. (Markierung wie bisher; hin und zurück eineinhalb Kilometer.) Oder man folgt gleich dem Schild zum Wanderparkplatz „Hahnenschritt“ hinunter. Direkt an seinem Anfang führt rechts an einer Wegeinmündung ein Pfad mit blauem Punkt ins Klausental (Schild „Klausental/Diedesfeld“) hinunter. Wir bleiben auf ihm bis zum zweiten Waldweg, den er überquert. Hier biegen wir links ein. Nach ungefähr einem Kilometer auf diesem (unmarkierten) Weg treffen wir auf einen weiteren, von oben kommenden Pfad. Ihm folgen wir abwärts; aber aufgepasst: nach nur 300 Metern zweigt (an dem gelben Wegweiser „Klausentalhütte/Hohe Loog“) links eine leicht zu übersehende Pfadspur hangaufwärts ab. Nicht ganz eineinhalb Kilometer quert sie den Hang, um uns dann direkt zum Diedesfelder Wetterkreuz auf einem 380 Meter hohen Vorsprung des Sommerbergs zu bringen.

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Auch das fast 3.50 Meter hohe Wetterkreuz der Diedesfelder Katholiken hat eine lange Geschichte. In seiner jetzigen Fassung wurde es 1869 neu errichtet, wie sich der Inschrift am Fuß des Kreuzes entnehmen lässt. Der Sockel aber stammt offensichtlich noch von einem Vorgängerkreuz, möglicherweise aus der klassizistischen Zeit. Zwar verkündet auf der rechten Sockelseite die mit Farbe kenntlich gemachte Inschrift: „Errichtet von der Pfarr=Gemeinde DIEDESFELD im Jahr 1864“. Doch stand zu dieser Zeit hier schon längst ein Kreuz, wie August Becker 1857 erwähnt.Maikammer011
Und achtet man auf die Zeilenhöhe, könnte die jetzt übergroß erscheinende „6“ ursprünglich auch eine „0“ gewesen sein. Dann wäre der Sockel 1804 errichtet worden.

Es lohnt sich, unter dem Diedesfelder Wetterkreuz ein wenig zu rasten und die schöne Aussicht zu genießen, bevor man den Berg auf dem ostwärts hinabführenden Weg verlässt. Wo dieser auf einen vom Hambacher Schloss her kommenden Wanderweg trifft, wenden wir uns nach rechts und erreichen nach dreihundert Metern das „Zeter Berghaus“. Hier lässt sich ebenso gut einkehren wie in der Klausentalhütte des Pfälzerwald-Vereins, die man weiter unten im Tal in fünfzehn Minuten erreicht.

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Am Ausgang des Klausentals geht der Blick zum Hambacher Schloss

Von der Klausentalhütte folgen wir dem Sträßchen, das aus dem Tal heraus in die Weinberge führt, bis links das Hambacher Schloss sichtbar wird.
An der nächsten Wegkreuzung biegen wir rechts ab auf den mit der grünen Traube gekennzeichneten Wanderweg nach „Maikammer/St. Martin“. Über eine kleine Kuppe gelangen wir ins Alsterweiler Tal, wo wir wieder auf die Kalmitstraße stoßen. Auf dem Fuß- und Fahrradweg neben ihr erreichen wir nach 500 Metern den Parkplatz.

Historische Fotografien von Maikammer.

Kartenansicht der Wegstrecke

Karte

Hinweise:

Gesamtwegstrecke: Elf Kilometer (mit Kalmitgipfel 12,5 km)

Öffnungszeiten der Maria-Schutz-Kapelle: sonn- und feiertags ab Mittag.

Einkehrmöglichkeiten und Öffnungszeiten:
Kalmithaus: mittwochs bis sonntags; im Januar und Februar nur mittwochs, samstags und sonntags – jeweils ab 10.30 (http://www.kalmithaus.de/)
Zeter Berghaus: Von April bis Oktober mittwochs bis sonntags ; von November bis März mittwochs, samstags und sonntags – jeweils von 11 – 19 Uhr (http://www.zeterberghaus.de/)
Klausentalhütte: Von April bis August dienstags bis donnerstags sowie an Wochenenden; im September und Oktober dienstags bis sonntags; von November bis März mittwochs, samstags und sonntags – jeweils ab 10.30 Uhr. (http://klausental.de/)
Waldhaus Wilhelm: http://www.waldhaus-wilhelm.de/

Download der Druckfassung (PDF)
Download der kompletten Serie als eBook (EPUB-Format) / (AZW3-Format)

© Text und Fotos: Richard Schultz

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